Wirtschaftspsychologie
Wer schon in der Wirtschaft oder als Coach und Trainer arbeitet, kann sich mit einem Fernstudium Wirtschaftspsychologie völlig neue Perspektiven eröffnen, da hier beide Berieche miteinander verknüpft werden
Als Wirtschaftspsychologe hat man ein breitgefächertes Tätigkeitsfeld und man arbeitet dadurch auch an vielen Schnittpunkten eines Betriebes. Ein Fernstudium zum Wirtschaftspsychologen kann auch sehr hilfreich sein, wenn man mit dem Gedanken spielt, sich selbstständig zu machen. In vielen Berufen ist die Anforderung im Laufe der Zeit immer höher geworden. Mit einem erfolgreich abgeschlossenen Fernstudium Wirtschaftspsychologie erlangt man ein Wissen, das in fast jeden Beruf gefordert wird.
Der Eintritt zum Studium Wirtschaftspsychologie ist zu jeder Zeit möglich. Das Studium dauert in der Regelstudienzeit 48 bis 36 Monate. Es gibt eine Vielzahl von Studieninhalten, die während des Fernstudiums vermittelt werden. Im Themenbereich Wirtschaftswissenschaft werden BWL, Rechnungswesen, Marketing und Volkswirtschaftslehre und durch genommen. Da es gerade in der Wirtschaft auf Mathematik ankommt, nimmt die Mathematik und Statistik einen großen Stellenwert ein. Damit man auch einen gewissen rechtlichen Überblick in der Wirtschaft braucht, gibt es noch ein Themenbereich der sich mit den juristischen Inhalten befasst. Die Psychologie ist ein weiteres Standbein des Fernstudiums Wirtschaftspsychologie. Hier lernt man, warum der Mensch das tut, was er tut und wie lernt und denkt der Mensch?
Wer sich hier mit der Thematik etwas auskennt, ist in der Lage, die richtigen Schlüsse zu ziehen. Wenn man in der Wirtschaft arbeitet, ist es wichtig zu wissen, wie die Marktforschung funktioniert. Man spricht in diesem Zusammenhang auch von der Wirtschaftspsychologie, denn nur wer weiß, wie der Markt funktioniert, kann dementsprechend reagieren. Wenn man das Wirtschaftspsychologie-Studium an einer Fernhochschule absolviert, ist die Teilnahme an einem Betriebspraktikum verpflichtend. Wenn das Studium auf das Ende zu geht, muss man eine Bachelor-Arbeit schreiben und diese dann abgeben. Der Umfang der Bachelor-Arbeit sollte in etwa zwischen 30 und 40 Seiten betragen. Diese Bachelor-Arbeit dient als Nachweis, dass man in der Lage ist, selbständig und wissenschaftlich zu arbeiten.
Wenn man an einer Fernhochschule ein Wirtschaftspsychologie-Studium macht, erlangt man auch ein paar sogenannte Softskills. Das können z.B. Rhetorik, Selbstorganisation, Disziplin, Moderation und Zeitmanagement sein. Diese Softskills sind manchmal ausschlaggebend, ob man eine Stelle bekommt oder nicht. In der Regel werden Absolventen einer Fernhochschule eher eingestellt, als Absolventen einer normalen Hochschule. Das liegt daran, dass der Absolvent einer Fernhochschule mehr Berufserfahrung mitbringt.
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